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Yachtcharter Kykladen / Griechenland

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Satellitenkarte für Yachtcharter Kykladen / Griechenland

Charterstützpunkte in Kykladen:

Kykladen – Eine Herausforderung für sportliche Segler

In der Antike dachte man sich die Inseln im Ägäischen Meer um das Kultzentrum Delos als Kreis (altgriechisch: Kyklos), was zur Bezeichnung Kykladen – Ringinseln – führte. Nach Ansicht der Geologen ist die heutige Gestalt der Kykladen auf die bewegte Vergangenheit der Region zurückzuführen. In Folge von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und tektonischen Verschiebungen in der Ägäis versanken ganze Festlandstreifen im Meer – darunter auch das sagenumwobene Atlantis, wie viele annehmen. Als Destination für Landtourismus wie auch für Segler und Yachtcharter erfreuen sich die Kykladen seit Jahrzehnten einer großen Beliebtheit. Die Region verfügt über eine gut ausgebaute, traditionsreiche Infrastruktur, deren Anfänge bis in die 1920er und 1930er Jahre zurück reicht. Kulturhistorisch bedeutsam ist die antike Architektur der Kykladen, die für die gesamte Region charakteristisch ist.

Unsere Yachtcharter Partner dieser Region sind AF Yachting, Athenian Yachts, Dream Yacht Charter, FYLY Yachting, Istion Sailing, JF Yachts, Kiriacoulis, Nautica Charters und Sun Yachting Greece.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

  • Insel Anafi

    Insel Anafi

    © visitgreece / Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

  • Ortschaft Merichas auf der Insel Kythnos

    Ortschaft Merichas auf der Insel Kythnos

    © visitgreece / Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

  • Insel Antiparos

    Insel Antiparos

    © visitgreece / Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

  • Felsige Küste der Insel Milos

    Felsige Küste der Insel Milos

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  • Boote ankern in malerischer Bucht auf der Insel Kimolos

    Boote ankern in malerischer Bucht auf der Insel Kimolos

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  • Sonnenuntergang genießen auf der Insel Andros

    Sonnenuntergang genießen auf der Insel Andros

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  • Ausblick über die Insel Iraklia

    Ausblick über die Insel Iraklia

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  • Sandstrand von Paros

    Sandstrand von Paros

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  • Insel Donousa

    Insel Donousa

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  • Windmühle auf der Insel Amorgos

    Windmühle auf der Insel Amorgos

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  • Insel Amorgos

    Insel Amorgos

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  • Santorin

    Santorin

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  • Windmühlen auf der Insel Mykonos

    Windmühlen auf der Insel Mykonos

    © visitgreece / Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

Yachtcharter Sonderangebote

Reviereigenschaften Kykladen

Wind & Wetter:

Im Frühjahr und Herbst bietet die Ägäis sportlichen Crews mit ausreichend Erfahrung die Möglichkeit, eines der „verzwicktesten Reviere der Welt“ (Zitat eines Weltumseglers), kennenzulernen. Verzwickt deshalb, weil der Wind vor allem in Lee der Inseln oft unerwartet rasch zupackt und plötzlich Stärken von 7 - 8 Bft erreicht. Ansonsten ist der ägäische Nordwind Meltemi allgegenwärtig und hält Segler manchmal ein bis drei Tage im Hafen fest. In der Vor- und Nachsaison weht er als „Lodos“ manchmal auch aus Süden oder Südosten. Dann kann man wieder „Höhe machen“, die man vorher im Meltemi-Ritt verloren hat. In den nördlichen Kykladen kommt der Meltemi aus Nordosten, dreht im mittleren Teil auf Norden und weht im südlichen Teil weiter aus Nordwesten bis Südwesten. Im Südwesten ist er etwas schwächer als im Norden oder Osten der Kykladen.

Der Schönwetter-Wind Meltemi weht aber nicht nur im Hochsommer, wenn die Sonne scheint. Er kann jederzeit loslegen, auch bei bedecktem Himmel. Die Ägäis ist also mitunter ein recht raues Revier. Stürmische See zwischen den Inseln und Fallböen sind das Salz in der Suppe des Ägäis-Seglers. Selbst erfahrenen Skippern wird dann alles abverlangt. Wer es sportlich mag und sich und seine Crew ausreichend kennt, kann im Juli oder August zur Hoch-Zeit des Meltemi eine geeignete Yacht chartern und ins Zentrum der Kykladen nach Mykonos segeln!

In den Sommermonaten ist das Klima in den Kykladen mit Temperaturen bis 35°C recht heiß. Es regnet kaum, weshalb das Wasser in den Herbstmonaten auf vielen Inseln knapp wird.

Schwierigkeitsgrad:

Mittel bis hoch.

Navigation:

Obwohl zahlreiche Seekarten für Griechenland inzwischen grundlegend überarbeitet worden, ist beim Navigieren in Landnähe Vorsicht geboten. Hier ist Augapfel-Navigation oder Navigieren mit GPS-Plotter ausschlaggebend. Andererseits ist das Revier gut mit Tonnen und Leuchtfeuern versehen. Von Fähren und Tragflügelbooten sollten man gerade in Hafennähe großen Abstand halten, da sie bei der Ein- und Ausfahrt viel Schwell verursachen.

Häfen und Ankerplätze:

Lavrion – Der in der Nähe von Athen gelegene Standort ist als Ausgangs- und Zielhafen für eine Yachtcharter zu den westlichen Kykladen optimal. Durch die günstige Lage gewinnt man viel Zeit für andere interessante Etappenziele für den Yachturlaub. Der Hafen in Lavrion ist gut geschützt – allerdings kann das Liegen am Kai durch Schwell ungemütlich werden.

Nördliche Kykladen – Kea, Kythnos, Syros, Andros, Tinos, Mykonos, Delos und Rinia (Rineia, Rheneia).

Kea (Keos) - Die gebirgige Insel Kea liegt etwa 12 sm östlich von Kap Sounion. Hier befinden sich wie auf den meisten Kykladen-Inseln kleine Täler mit Obst- und Weinanbau. Ansonsten ist die Insel ziemlich kahl. Die Bucht Agios Nikolaou, in der auch Korissia, der Fährhafen von Kea liegt, ist für Yachtcharter im Revier ein heißer Tipp, denn sie gehört zu den sichersten Naturhäfen der Ägäis. Bei Meltemi können heftige Fallböen auftreten, die von den hohen Bergen in der Umgebung des Hafens kommen. Im Sommer wird die Ankerbucht Vourkari im nordöstlichen Teil der Bucht von sehr vielen Yachturlaubern besucht.

Kythnos – Einer der schönsten aber auch stark frequentierten Ankerplätze des Reviers liegt auf Kythnos in der Ormos Kolona, der von Ormos Phykiada durch eine Sandbank getrennt ist. Als Ausweichmöglichkeiten bieten sich die weiter südlich gelegene Bucht Mericha oder Ormos Loutra im Nordosten von Kythnos an.

Syros (Syra, Siros) – Ermoupolis (Ermoupoli) ist die Hauptstadt der Insel Syros und ist das Verwaltungs- und Handelszentrum der Kykladen. Alte Bürgerhäuser und eindrucksvolle Kirchen schmücken das Stadtbild. Die Liegeplätze im Zentrum sind malerisch, aber unruhig und daher nicht für alle Yachturlauber attraktiv. Alternativ kann man zur Ormos Phoinika segeln und mit dem Taxi nach Ermoupoli fahren. Wichtig: Während der Meltemi-Zeit treten starke Fallböen auf. Beim Ankern auf die alte Muringkette achten, die parallel zum Betonpier läuft.

Andros – die nördlichste und nach Naxos zweitgrößte Insel des Archipels ist die fruchtbarste und grünste der Kykladen. Der Naturhafen Gavrion im Nordwesten der Insel bietet, abgesehen von den starken Fallböen, den besten Schutz auf Andros.

Tinos (Tenos) – Durch eine schmale Meerenge von Andros getrennt liegt die zerklüftete Insel Tinos. Auch der Hafen und die Hauptstadt der „Insel der Heiligen Jungfrau“ tragen den Namen Tinos. Hier gibt es einen Rundum-Schutz, sogar bei starken Südwinden: ein lohnendes Etappenziel gerade für die erste Yachtcharter in diesem Revier.

Mykonos (Mikonos) – ist eine felsige, kahle und flache Insel, die sich zu einem internationalen Treffpunkt der Touristen entwickelt hat. Graugrüne, mit Stachelfeigenbäumen bewachsene Felsen, Sandstrände, einsame Buchten, Windmühlen, würfelförmige weiße Häuser, kleine Kapellen und unzählige Tavernen prägen das Erscheinungsbild. Das Flair von Mykonos bietet eine erfrischende Abwechslung zur Schlichtheit der anderen Inseln. Die Mykonos Marina ist zwar ein staubiger Hafen, bietet aber bei Meltemi einen besseren Schutz als die alte Stadt-Marina 1 sm weiter im Süden. In Ormos Korphos im südlichen Teil der Bucht von Mykonos kann man bei Südwinden gut liegen. Bei nördlichen Winden empfehlen sich Ormos Ornos und Ormos Kalafatis.

Delos (Dilos) – Die von Tilos im Norden, Mykonos im Osten und Rinia im Westen geschützte, kleine Insel Delos bildet das antike kulturelle Zentrum der Kykladen. Auch heute liegt sie inmitten der Seehandelsrouten zwischen Kreta und den Dardanellen. Man darf auf Delos weder ankern noch übernachten. Wer Delos für den Yachturlaub auf dem Törnplan hat, besichtigt die Architektur der alten Artemis- und Apollon-Kultzentren auf der Insel am besten per Ausflugsboot ab Mykonos.

Mittlere Kykladen – Serifos, Sifnos, Antiparos, Paros, Naxos, Donousa, Iraklia, Schinoussa, Koufonissi (Koufonissia, Koufonisia), Amorgos und Levitha.

Serifos (Seriphos) – Optisch dominiert die Insel ein Bergrücken, der sie von Südwest nach Nordost durchquert. In der ungefähren Mitte steigt das Land auf etwa 600 m Höhe an. Die spektakuläre Altstadt zieht sich den Hang des steilen Troulos (585 m) hinauf bis dicht unter den Gipfel. Im Hafen Leivadion (Livadi) ist das Ankern erschwert, denn ein starker, ablandiger Wind weht hier vom Berg herunter. Als Alternative für Segler und Yachturlauber bietet sich Ormos Koutala an der Südküste an.

Sifnos – Eine sehr windige Passage trennt die Insel Sifnos von der Nachbarinsel Serifos. Für die Kykladen ist Sifnos mit üppiger Vegetation gesegnet. Olivenbäume und Weinreben werden hier angebaut und spielen noch immer eine wichtige Rolle. Ein Muss für einen Törn mit der Charteryacht ist Ormos Pharos im Südosten sowie Ormos Phykiada, die Bucht mit der Kapelle an der Südspitze der Insel. Im neuen Hafen Platis Gialos (Platys Gialos) im Süden entsteht bei starkem Nordwind Schwell. Ormos Vathy an der Südwestseite bietet bei jedem Wetter Rundumschutz.

Paros – Das flache, ovale Paros – mit seinen vielen Klöstern und Weinbergen soweit das Auge reicht – ist eines der Highlights einer jeden Yachtcharter in den Kykladen. Es gibt zwei windgeschützte Ankerbuchten: die neue Marina Parikia im Westen und Naoussa im Norden von Paros. Wichtig: Die Passage zwischen Paros und Antiparos (Grandios) sollte man nur bei Tag passieren, denn hier befinden sich viele Unter- und Überwasserfelsen. Bei Meltemi kann man im Fjord vor der Stadt Antiparos im Nordosten der Insel Schutz finden. Allerdings gibt es nur wenige Liegeplätze.

Naxos – Die Insel mit dem antiken Kultzentrum für Dionysos, den Gott des Weines, ist die größte und fruchtbarste der mittleren Kykladeninseln. Naxos ist auch heute noch mit recht guten Weinen gesegnet. Das Landschaftsbild wird hier durch raue Berge geprägt, die sich mit fruchtbaren Tälern und rauschenden Bächen abwechseln. Die von einem venezianischen Kastell gekrönte Inselhauptstadt Naxos an der Nordwestküste bietet dem Yachturlauber bei der Einfahrt in den Hafen einen bezaubernden Anblick. Durch starken Meltemi und den Fährverkehr ist das Liegen in der Naxos Marina etwas unruhig. Auch eine gewisse Lärmkulisse lässt sich dort nicht vermeiden, denn die Marina liegt direkt an der Promenadenstraße. Empfehlenswert sind die südöstlich der Insel liegende Ormos Kalanto oder die Ormos Moutsana im Osten. Bei starken Meltemi bieten diese Buchten Schutz für die Charteryacht.

Donousa (Donoussa), Schinoussa (Schoinousa) – Weitere windgeschützte Buchten wie Ormos Roussa und Ormos Dendron befinden sich auf der Nachbarinsel Donousa, 9 sm östlich von Naxos. Die Bucht Ormos Myrsini – auf der pittoresken Insel Schinoussa südlich von Naxos gelegen – bietet ebenfalls guten Schutz bei starkem Meltemi.

Amorgos – Die östlichste Insel der Kykladen liegt an der Grenze zur Inselgruppe des Dodekanes. Die Küste dieser langgestreckten, kahlen Gebirgsinsel ist im Südosten übersät mit steilen Klippen und schroffen Felsformationen, die die Kulisse für zahlreiche Filmproduktionen lieferten. An der Nordwestseite finden sich Buchten mit Sandstränden. Der zauberhafte Hauptort Katapola liegt im Westen, am Ufer eines tief in die Felsen einschneidenden Fjords. Am besten liegt man mit der Charteryacht an der geschützten Leeseite der Fähranleger. Auf der Ostseite der Insel krönt das gern fotografierte byzantinische Kloster Panagia Chozoviotissa die Felsklippen. Die Südküste von Amorgos ist mit Vorsicht zu genießen; hier treten bei Meltemi heftige Fallböen auf, die schwere See verursachen.

Südliche Kykladen – Milos, Kimolos, Folegandros, Sikinos, Ios, Santorin und Anafi.

Milos – Die Vulkaninsel Milos ist die südwestlichste Insel der südlichen Kykladen. Milos ist nicht zuletzt bekannt durch die antike Statue der griechischen Liebesgöttin (Venus von Milo, Aphrodite von Milos), die im 19. Jahrhundert dort von einem Bauern entdeckt wurde. Der Hafen von Milos Adamas, vor etwa 60.000 Jahren noch ein Vulkankrater, ist heute einer der sichersten Naturhäfen der Ägäis. Das kleine aber attraktive Segelrevier zwischen Milos, Kimolos und Polyaigos verlockt durch zahlreiche gut geschützte Ankerplätze wie Ormos Pollonia, Voudia, Psathi und Manolonisi auf einem Yachturlaub in den Kykladen zum Verweilen.

Folegandros (Pholegandros) – Eine der zahlreichen kleinen, felsigen Inseln in den Kykladen. Zwischen Sikinos und Milos gelegen bietet Folegandros mit dem Hafen Karavostasi im Osten der Insel guten Schutz vor Nordwestwind.

Sikinos – Die abgelegene Insel Sikinos ist eine der gebirgigsten in den Kykladen. Die Terrassenkulturen der Landwirtschaft mit ihren Trockensteinmauern gehören seit der Antike zum Landschaftsbild. Sikinos war früher als Produzent für ausgezeichnete Weine bekannt, was heute nicht mehr unbedingt der Realität entspricht. In der Ormos Skala im Osten der Insel liegt man bei Meltemi trotz heftiger Fallböen mit der Charteryacht gut geschützt.

Ios – Zauberhafte Badebuchten, lange Sandstrände, schattige Olivenhaine und malerische Kapellen machen Ios zu einer der beliebtesten Kykladeninseln – sowohl bei Land- als auch bei Yachturlaubern. Der Hafen von Ios, Ormos Manganari und die Buchten im östlichen Teil von Ormos Mylopotamou sind Ankerplätze, die vor starken Sommerwinden ausgezeichneten Schutz bieten.

Santorin (Santorini, Thira) – Die Vulkaninsel Thira – auch bekannt als Santorin – unterscheidet sich von anderen Kykladeninseln durch ihre einzigartige Form und geologische Struktur. Bei der Einfahrt ins Hafenbecken beeindruckt schon die steile, graue Kraterwand. Im wahrsten Sinne des Wortes überwältigend wird das Panorama bei einem Rundumblick über die weitere Umgebung, mit den auf dem Kamm verteilten schneeweißen, von Kuppeln gekrönten Häusern. Thira ist der größte bekannte aktive Vulkan der Welt. Ein Besuch dieser Insel ist ein Muss, selbst wenn sie auf einer früheren Yachtcharter im Revier nicht auf der Route lag. Obwohl man gegen den Meltemi gut geschützt an der Ostseite der Insel Thirasia liegen kann, gibt es dennoch störenden Schwell in der nach Süden und Osten offenen Bucht. Die Hauptinsel Thira bietet mehrere Ankermöglichkeiten für Segler: Phoinikos im Norden, Skala Thira, Ormos Athinios und Monolithos. Schwell ist jedoch an allen diesen Standorten ein Problem. Guten allseitigen Schutz bietet auf Thira nur die Marina Vlychada , die im Frühjahr 2013 ausgebaggert wurde und jetzt auch für größere Yachten tief genug ist. Von hier gelangt man zu Fuß oder mit dem Bus in die Chora für einen gemütlichen Stadtbummel. Oder man genießt den atemberaubenden Ausblick bei einem Sundowner in einem der vielen Restaurants im Ort.

Vorschriften und Behörden:

Bei der Einreise benötigt man einen gültigen Personalausweis. Der Skipper einer Charteryacht muss im Besitz eines amtlichen Führerscheins für Yachten mit Küstennavigation sein. Ein weiteres Crewmitglied sollte Segelerfahrung haben und diese – wenn möglich – mit einem Beleg nachweisen können. Der offizielle griechische Vertrag in englischer Sprache, der vor Ort ausgehändigt wird, ist zu unterzeichnen und von Yachturlaubern an Bord mitzuführen. Er gilt als amtliches Dokument bei den örtlichen Behörden.

Anreise:

Zielflughafen für eine Yachtcharter in den Kykladen ist Athen, das mit Linienflügen täglich erreichbar ist. Von dort bestehen Fährverbindungen zu den mehreren Kykladen-Inseln. Mykonos und Santorin werden von einigen deutschen Flughäfen mit direkten Charterflügen (Condor) bedient.

Einschränkungen:

es liegen derzeit keine Infos vor

Nicht zu versäumen:

Landausflug und Besichtigung des „Löwen von Kea“ – eine im 6. Jahrhundert v. Chr. aus dem Schieferfels ausgemeißelte Skulptur. Der Löwe von Kea liegt etwas außerhalb des Chora (des Hauptorts) auf Kea. Auerdem sollten Sie den schmackhaften Rotwein von Paros unbedingt probieren! Der Wein der Insel war schon in der Antike sehr begehrt.

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