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Yachtcharter Lanzarote, Fuerteventura & La Graciosa / Kanaren

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Satellitenkarte für Yachtcharter Lanzarote, Fuerteventura & La Graciosa / Kanaren

Charterstützpunkte in Lanzarote, Fuerteventura & La Graciosa:

Segelrevier für den Wintertörn

Im Osten der Kanaren auf den Inseln Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura läßt der Winter auf sich warten - der Passat sorgt zwischen Oktober bis März für angenehmes Segelklima und ein angenehmes Revier für einen Yachtcharter auf den Kanaren.

Unser Yachtcharter Partner Lanzarote, Fuerteventura & La Graciosa ist ECC.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

  • Festung San José in Arrecife

    Festung San José in Arrecife

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Caleta del Sabo - La Graciosa

    Caleta del Sabo - La Graciosa

    © Wikipedia

  • Kakteengarten in Guatiza

    Kakteengarten in Guatiza

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Playa Fariones in Puerto del Carmen

    Playa Fariones in Puerto del Carmen

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Nationalpark Timanfaya

    Nationalpark Timanfaya

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Playa Mujeres bei Yaiza

    Playa Mujeres bei Yaiza

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Aussichtspunkt Mirador de Guinate in Haría

    Aussichtspunkt Mirador de Guinate in Haría

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Nationalpark Timalfaya

    Nationalpark Timalfaya

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

  • Playa de la Cocina - La Graciosa

    Playa de la Cocina - La Graciosa

    ©

  • Blick auf den Küstenort El Golfo

    Blick auf den Küstenort El Golfo

    © Institut für Tourismus in Spanien (Turespaña)

Yachtcharter Sonderangebote

Reviereigenschaften Lanzarote, Fuerteventura & La Graciosa

Wind & Wetter:

Die Kanaren liegen im Grenzbereich der Passatzone. Um Nordost drehende Winde wehen meist mit angenehmen Stärken zwischen 3 und 6 Beaufort im freien Seeraum. In Inselnähe, unter Kaps und in den Düsen zwischen den Inseln können sie deutlich zunehmen. Ihre größte Stärke erreichen die Winde im späten Sommer (August) und im Winter (Januar/Februar). Die stärksten Störungen und Unregelmäßigkeiten können im Herbst (Oktober/November) und im Frühjahr (März bis Mai) auftreten. Dann sind manchmal heiße Ost- bis Südostwindlagen (Schirokko, Harmattan) mit Windstärken bis 35 Knoten, oder längere Flauten aber auch Schlechtwetterlagen aus westlichen Richtungen möglich.

Die Durchschnittstemperatur beträgt 20-21° zwischen November bis Februar, 23-25° C im März/April sowie 28° C im Oktober.

Beste Segelzeit: Ganzjährig. Die bevorzugte Segelzeit liegt allerdings zwischen November und März für Crews, die längere Flugzeiten in exotische Reviere vermeiden möchten, um für eine Woche während der Wintermonate zu segeln.

Schwierigkeitsgrad:

Mittel bis Hoch. Das Revier ist sehr anspruchsvoll: Frischer Passatwind und dessen Düsenwirkung zwischen den Inseln, ausgeprägter Seegang. Nicht geeignet für Familientörns. Vor Sturm oder gefährlicher Dünung warnen die Küstenfunkstellen in Spanisch und Englisch. Ankündigung ebenfalls auf Kanal 16. Grundsätzlich muss man das Wetter verfolgen und jede Änderung der klassischen Passatlage als Warnsignal verstehen.

Navigation:

Die Kanaren sind ein Revier mit überwiegend guter Sicht und reich an Landmarken. Die Häfen sind tief und einfach anzulaufen. Die Befeuerung für die Nachtfahrt ist gut. Es genügt meist eine einfache terrestrische GPS-gestützte Navigation. Östliche Winde aus der Sahara können durch Staub und Sand die Sicht beeinträchtigen. In der Meerenge zwischen La Graciosa und Lanzarote sowie an den Südspitzen Fuerteventuras und Lanzarote muss mit lokal stark zunehmendem Wind gerechnet werden.

Die spürbare Meeresströmung ist der Kanarenstrom. Von Norden entlang der afrikanischen Küste kommend, setzt er mit durchschnittlich 0,5 Meilen nach Südwest. Die Tide ist halbtägig und kennt nahezu keine Springverspätung. Der Tidenhub variiert von 1,80 Meter bei Nipp- bis 2,80 Meter bei Springtide. Im engen Küstenstreifen erreicht das ablaufende Wasser 0,5 bis 1,5 Seemeilen pro Stunde, der auflaufende Strom läuft meist schwächer: 0,5 bis 1,0 Seemeilen pro Stunde.

Häfen und Ankerplätze:

Wenige Marinas gibt es auf Lanzarote und Fuerteventura. Meist liegen sie in Lee der Inseln in Nähe touristischer Einrichtungen. Im Oktober und November wird es in den Marinas voll, wenn viele Yachten auf dem Weg nach Grand Canaria zum Start der ARC die beiden Inseln passieren.

Die öffentlichen Häfen bieten gute Versorgungsmöglichkeiten, man macht meist an hohen Kaimauern fest. Die Fischerhäfen bieten wenig Platz, dafür umso mehr Atmosphäre. Ankerplätze sind rar, aber traumhaft schön. Aufgrund der schnell zunehmenden Wassertiefen sollte man min. 70 Meter Kette an Bord haben.

Vorschriften und Behörden:

Für Segeltörns auf den Kanaren benötigt man den Sportbootführerschein See. Bei einem Yachtcharter-Törn auf den Kanaren müssen die Versicherungspolice, die Schiffspapiere, der Personalausweis (bitte vorab eine Kopie an uns schicken), sowie Ihr Sportbootführerschein See immer im Original mitgeführt werden.

Anreise:

Von allen großen deutschen Flughäfen gibt es sowohl in der Sommer-, als auch in der Wintersaison regelmäßige Charterflüge mit Condor, Tuifly und Air Berlin.

Einschränkungen:

Die Wanderung nach Caldera Blanca nur mit guten Wanderschuhen vornehmen. Nicht zu vergessen: Genügend Trinkwasser und leichte Verpflegung mitzunehmen. Bei stärkerem Wind sollte man die Wanderung lieber nicht durchführen.

Nicht zu versäumen:

La Geria, großes Weingebiet zwischen Yaiza und San Bartolomé südlich von Timanfaja-Nationalparks im Zentrum von Lanzarote, zu besichtigen. Probieren Sie am besten bei der ältesten Weinkellerei der Kanaren, El Grofo, die Weine der Rebsorten Moscatel und Malvasier.

Bei der Wanderung zum Caldera Blanca - dem größten Vulkankrater der Insel Lanzarote - wird man mit einem beeindruckenden Inselrundblick aufs Meer, auf den Naturpark Timanfaya und nach Norden bis zu den Bergen von Famara belohnt.


Atlantik Museum - ein Eldorado für Taucher

Das Atlantikmuseum ist das erste Unterwassermuseum des Atlantischen Ozeans und Europas. Es befindet sich etwa 300 m vom Yachthafen Rubicon entfernt am Strand von Las Coloradas und für die Erhaltung und Bildung der Meeresumwelt und der Natur konzipiert.

Das Projekt des Künstlers Jason de Caires Taylor zielt darauf ab, ein großes künstliches Riff zu schaffen, das aus einer Reihe von Skulpturen aus Beton besteht. Die Skulpturen sind etwa 12 Meter tief und auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern für Taucher zugänglich. Es kann von Montag bis Samstag (November bis April) von 9:30 bis 16:30 Uhr und von 9:30 bis 17:30 Uhr (Mai bis Oktober), mit Abfahrt ab Marina Rubicon besucht werden.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!