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Yachtcharter Tortola / British Virgin Islands

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Satellitenkarte für Yachtcharter Tortola / British Virgin Islands

Charterstützpunkte in Tortola:

Traumhafter Segelurlaub in der Karibik

Tortola - auch "Schildkröteninsel" genannt - ist die größte Insel der Britischen Jungferninseln. Am Flughafen auf Beef Island angekommen, gelangt man über eine kleine Brücke direkt in das Yachtcharter-Zentrum der British Virgin Islands. Zahlreiche hervorragend ausgestattete Marinas bieten hier alles, was man für den Segelurlaub benötigt. Letzte Erledigungen und Einkäufe für den Yachturlaub lassen sich in Road Town, der Inselhauptstadt, ganz einfach erledigen.

Vor Tortola erstreckt sich dann auf 32 Seemeilen Länge und 15 Seemeilen Breite ein kleines aber wunderschönes Segelrevier - geprägt von konstanten Passatwinden, azurblauem Wasser, Sonnenschein und kilometerlangen weißen Sandstränden. Über den gut geschützten Sir Francis Drake Kanal segelt man nur wenige Seemeilen zu den großen Inseln Jost van Dyke, Virgin Gorda und Anegada oder kreuzt zwischen den zahlreichen kleinen karibischen Inseln und Inselchen, die mit einsamen verträumten Buchten und faszinierenden Korallenriffen locken.

Neben perfekten Segelbedingungen bietet ein Charterurlaub auf den Britischen Jungferninseln alles, was das Seglerherz zudem begehrt: Ruhige Dörfer und schmucke Örtchen für aufregende Landausflüge, legendäre Strandbars mit leckeren karibischen Cocktails und heißen Rhythmen, kleine Buchten zum Entspannen, faszinierende Landschaften zum Genießen und nicht zu vergessen: Eine köstliche Küche.

Unsere Yachtcharter Partner dieser Region sind Dream Yacht Charter, MarineMax Vacations, Medcaribbean Charter Ltd., Navigare Yachting, Sunsail und The Moorings.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

  • Segeln auf den British Virgin Islands

    Segeln auf den British Virgin Islands

    © Sunsail

  • Traumhafter Segelurlaub auf den British Virgin Islands

    Traumhafter Segelurlaub auf den British Virgin Islands

    © The Moorings

  • Katamaran auf den British Virgin Islands

    Katamaran auf den British Virgin Islands

    © Sunsail

  • Yachten im Hafen von Tortola

    Yachten im Hafen von Tortola

    © The Moorings

  • The Moorings Basis in Tortola

    The Moorings Basis in Tortola

    © The Moorings

  • Wassersport auf den British Virgin Islands

    Wassersport auf den British Virgin Islands

    © The Moorings

Yachtcharter Sonderangebote

Reviereigenschaften Tortola

Wind & Wetter:

Die British Virgin Islands liegen im Passatgürtel. Zwischen November und Mai weht der Wind aus Nordosten - insbesondere von Januar bis März schonmal sehr kräftig. Während den Sommer- und Herbstmonaten kommt der Wind aus Osten bis Südosten. In den Wintermonaten muss man mit stürmischen Winden aus N bis NW und dem Durchzug von Kaltfronten rechnen. Hurrikangefahr besteht von Juni bis November; im September ist das Risiko am größten. Die Monate August und Oktober sind schwül und regenreich.

Schwierigkeitsgrad:

Leicht - sehr gutes Revier für Einsteiger und Familien.

Navigation:

Da meist gute Wetterverhältnisse vorherrschen, kann man in dem kleinräumigen Revier fast immer auf Sicht navigieren. Beste Segelzeit: Februar bis Mai.

Häfen und Ankerplätze:

TORTOLA

Road Harbour: Weiträumige Bucht an der Südküste der Insel. Von hohen Bergen umgeben, liegt man in dem Naturhafen gut geschützt. In großen Teilen der Bucht herrscht jedoch Ankerverbot - der Bereich ist durch eine rot gestrichelte Linie gekennzeichnet. Road Harbour ist ideal zum Einklarieren, Bordbestände aufzufüllen oder um Reparaturen durchführen zu lassen.

Wickams Cay II - The Moorings Marina: Nordwestlich der Cruise Ship Pier befindet sich der Wickhams Cay Marine Service Komplex I und II. Hier findet man sehr guten Schutz und alle erdenklichen Services wie Restaurants, Supermärkte, Banken, Arztpraxen und vieles mehr. Im östlichen Teil des Inner-Harbour Beckens liegt die The Moorings Marina, wo die Charteryachten der Firma für den Segeltörn auf den Britischen Jungferninseln stationiert sind.

Port Purcell - Joma Marina: Der Hafenbereich mit der Bezeichnung Port Purcell liegt im nordöstlichen Teil des Hafenbeckens. Hier befindet sich auch die Joma Marina. Dort liegt man mit seiner Segelyacht ruhig - alle Services einer gut ausgestatteten Marina sind vorhanden.

Maya Cove - Hodge's Creek Marina: Maya Cove - in der Inselsprache auch "Hodge's Creek" genannt - ist eine sehr gut geschützte Ankerbucht zwischen Buck Island und der Südostküste von Tortola. Die Sunsail-Basis "Hodge's Creek Marina" bietet alle wichtigen Versorgungseinrichtungen. Anstatt am Steg festzumachen, kann man auch ein Mooring aufnehmen oder ankern.

Sea Cow Bay - Manuel Reef Marina: Eine gute Alternative zum Festmachen, wenn man keinen Liegeplatz in den Marinas in Road Harbour oder Nanny Cay bekommt. Die "Seekuh-Bucht" ist mit Korallen übersät und nur durch eine schmale Rinne ansteuerbar. In der Bucht versteckt sich die winzige Marina Manuel Reef. 250 Fuß zählt die Mole und bietet Platz für circa 40 Yachten. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, liegt hier genau richtig.

Nanny Cay Marina: Die Marina in der Hannah Bay liegt circa 2 Seemeilen südwestlich von Road Harbour und versorgt Yachturlauber mit allen erdenklichen Services. 185 Yachten finden hier einen Liegeplatz. Reparaturen und Wartungen können sowohl für kleine als auch größere Yachten durchgeführt werden. Bei der Ansteuerung der Marina sollte man sich zur eigenen Sicherheit exakt an die durch Bojen markierte Fahrrinne halten - hier wird eine Mindestwassertiefe von 9 Fuß garantiert. Innerhalb des Hafenbeckens variiert die Wassertiefe.

Buck Island: Der schöne Tagesankerplatz an der Westküste von Tortola eignet sich ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und Ausruhen. Abseits des Trubels macht man hier an einer der drei Bojen fest oder ankert auf Sandgrund und genießt dann die herrliche Ruhe der geschützten Bucht.

East End Bay - Harbour View Marina: An der Südostküste Tortolas bietet die Bucht - geschützt von Buck Island im Süden und Beef Island im Osten - gut geschützte Ankerplätze. Durch das vorgelagerte Riff liegt man im inneren der Bucht sehr ruhig, entweder vor Anker oder an einer der Bojen im östlichen Teil der Bucht. Zusätzlich kann man die Liegplätze und Services der Harbour View Marina nutzen. Hier findet man Restaurants, Wasser- und Stromversorgung und alle weiteren Einrichtungen einer gut ausgestatteten Marina.

Trellis Bay: Sehr beliebter Ankerplatz und ein "Must-See" bei Segeltörns auf den Britischen Jungfernsinseln. Hier treffen sich Chartercrews und Blauwassersegler vom oder zum Sir Francis Drake Kanal oder der Insel Virgin Gorda. Ob angeleint an den Bojen im östlichen Teil der Bucht oder vor Anker - hier liegt man bei jedem Wetter gut geschützt. Ankerlieger sollten jedoch aufpassen: Der Anker hält nicht überall.

Marina Cay: Eine der schönsten Anlegeplätze der British Virgin Islands! Durch die Inseln Scrub Island und Great Camanoe und das riesige Riff, liegt man an der Westseite der winzigen Insel sehr gut geschützt. Ankerplatz findet man hier kaum, dafür gibt es ein großes Mooringfeld. Schnorchler und Taucher werden die traumhafte Unterwasserwelt rund um die Insel lieben.

Cane Garden Bay: Aufgrund ihrer Schönheit und Vielfältigkeit gehört die Bucht an der Nordwestseite der Jungferninsel zu den meist besuchten Ankerbuchten Tortolas. Weißer Sandstrand, farbenfrohe Korallenriffe und eine malerische Landschaft laden zum Verweilen ein. Hier liegt man vor Anker auf gut haltendem Sandboden oder an den ausgelegten Bojen. Die Schattenseite der Bucht wird meist in den Wintermonaten sichtbar: Dann steht hier Grundsee und die Einsteuerung in die Bucht und das Liegen vor Anker werden zur Gefahr.

Soper's Hole Marina: Reizvoller Naturhafen am westlichen Ende der Insel und ältester Ankerplatz der Region. Yachturlauber finden hier guten Schutz und optimale Festmachmöglichkeiten vor Anker oder an den Muringbojen. Weitere Liegemöglichkeiten in Soper's Hole gibt es in der gleichnamigen Marina. Hier findet man Duschen, Internet und Tankmöglichkeiten - bis zu 50 Segelyachten bis 60 Fuß Länge finden hier Platz. Im Hafen von Soper's Hole kann ein- und ausklariert werden.

JOST VAN DYKE

White Bay: Ein palmengesäumter weißer Sandstrand, türkisfarbenes Wasser und herrliche Ruhe: Die weiträumige Bucht im Westen von Jost van Dyke sollte man nicht missen. Drei Korallenriffe schützen Yachten in der nach Süden offenen Ankerbucht - der Platz wird jedoch nur als Tagesankerplatz empfohlen, da das Liegen hier beim kleinsten Wetterumschwung und Einsetzen von Schwell ungemütlich wird. White Bay ist perfekt zum Tauchen, entspannen und genießen der traumhaft schönen Natur! Ankerplätze gibt es in der gesamten Bucht verteilt - Bojen zum Festmachen findet man vor Ivan's Beach Bar.

Great Harbour: Von wegen Hafen und groß: Great Harbour auf Jost van Dyke ist ein kleiner nach Süden offener Ankerplatz. Bei Passatwinden bieten die Berge und die Bucht guten Schutz. Ein paar wenige Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten findet man in der kleinen Ortschaft im Scheitel der Bucht. Diese erreicht man nur per Beiboot. Die Anfahrt lohnt sich: An Land wartet die weltbekannte "Foxy's Tamarind Bar", wo Segler aus aller Welt, gemeinsam mit der Insellegende Foxy, originelle Partys feiern! Die Yacht ankert man am besten im östlichen Teil von Great Harbour. Der Ankergrund hier ist Fels auf Sand, sodass man oft ein paar Anläufe braucht, bis der Anker sicher hält.

Little Harbour: Die perfekte Alternative zum meist überbelegten Great Harbour. Vor allem bei guten Wetterbedingungen bietet sich die Bucht als idealer Liegeplatz über Nacht an. Ankert man seine Yacht hier, kann man mit dem Beiboot zu Schnorchelausflügen aufbrechen - oder man verholt die Segelyacht tagsüber zu den Trauminseln Sandy Cay oder Sandy Spit und kehrt abends wieder zurück. Ankerplätze gibt es im nordwestlichen Teil der Bucht - Festmachbojen findet man innerhalb der Bucht.

Sandy Spit & Sandy Cay: Traumhafte Mini-Eilande mit Tagesankerplätzen. Die Robinson-Insel Sandy Spit ist gerade einmal 100 Meter Lang und 50 Meter breit - ihr Wahrzeichen ist eine einzelne Palme mitten auf der Insel. Sandy Cay ist bei guter Wetterlage viel besucht. Yachten ankern vor der Südwestseite - von dort aus kann man die faszinierende Unterwasserwelt rund um die Insel erkunden.

VIRGIN GORDA

Gorda Sound: "A seamans heaven" - ein Paradies für Seeleute - wird die Bucht oft genannt. Gut geschützt vor Wind und See liegen Yachten hier wunderbar ruhig: Dafür sorgen Mosquito Island und das Colquhoun Riff im Nordwesten und Prickly Pear Island und ein weiteres unbenanntes Riff im Nordosten. Ankermöglichkeiten gibt es zahlreich über die gesamte Bucht verteilt. Die beliebtesten und schönsten Ankerplätze gibt es bei Drake's Anchorage - zwischen Mosquito Island und dem Colquhoun Riff gelegen - und den Liegeplätzen des Bitter End Yacht Clubs. Letztere gehören allerdings auch zu den preiswerteren Plätzen.

NORMAN ISLAND 

The Bight: Aufgrund der landschaftlichen Schönheit und den besonderen Attraktionen - dem Pirates Bight Restaurant und dem Restaurantschiff "Willie T" mit seinen legendären Partys - die meistbesuchte Ankerbucht der Britischen Jungferninseln. Yachtliegeplätze gibt es zahlreich: Vor Anker liegt man am besten geschützt im östlichen Teil der Bucht. Bojen zum Festmachen sind in der Bucht verstreut. Ein Ankerverbot besteht lediglich vor Treasure Point.

PETER ISLAND 

Little Harbour: An der Westseite von Peter Island gelegen findet man in der Bucht geschützte Ankerplätze. Am besten ankert man weit im östlichen Teil von Little Harbour - hier ist der Ankergrund Sand und die Wassertiefe beträgt 15 bis 20 Fuß. Für Verpflegung sorgt das Boot "Deliverance", welches Nachmittags in der Bucht kreuzt und Brot, Wasser und Eis verkauft.

Great Harbour: Die nach Norden und Nordwesten offene Bucht ist zum ankern wenig geeignet, da die Wassertiefe hier sehr groß sind. Am besten hängt man seine Segelyacht an eine Mooring. Wer doch lieber den Anker wirft, kann dies im östlichen Teil der Bucht tun: Hier beträgt die Wassertiefe 35 bis 40 Fuß.

Yacht Harbour: In der Sprat Bay - einer kleinen nach Norden offenen Bucht - liegt man exklusiv, jedoch sehr teuer. Die Anlegestellen und Luxusressorts des Peter Island Yacht Clubs, welcher die Bucht dominiert, lassen keine Wünsche offen. Im Süden der Bucht gibt es ein paar wenige Ankermöglichkeiten. Beim Ausgehen am Abend sollte auf eine angemessene Kleidung geachtet werden.

Deadmans Bay: Die ankommenden Charterurlauber nutzen die Bucht meist für Schnorchel- und Tauchgänge. Im südlichen Teil von Deadman's Bay liegt man sicher und mit einem fantastischen Blick auf den malerischen Palmenstrand. Man ankert auf 5 bis 7 Metern Tiefe und hartem, teilweise bewachsenem Sandgrund.

COOPER ISLAND

Manchioneel Bay: Der Hauptankerplatz der einst unbewohnten Insel befindet sich im Nordwesten von Cooper Island. Manchioneel Bay ist nach Westen weit offen - bei normaler Wetterlage liegt die Yacht hier ruhig und abseits des regen Treibens der British Virgin Islands. Die Ankertiefe beträgt 6-12 Meter, Ankergrund ist Sand und Gras. Zum Festmachen gibt es eine Vielzahl an Bojen. Ruhige und einsame Ankerplätze - allerdings ohne Versorgungsmöglichkeiten - findet man in der Carvel Bay südlich des Cistern Point.

Vorschriften und Behörden:

Bei der Einreise wird ein gültiger Reisepass benötigt. Außer den sonstigen Einfuhrverboten - Waffen und Drogen - ist hier auch die Lebensmitteleinfuhr, speziell von landwirtschaftlichen Produkten, verboten.

Anreise:

Die Anreise erfolgt vorwiegend über Paris (CDG) nach St Martin. Von dort geht es weiter mit einem "Inselhopper" nach Tortola.
Condor fliegt samstags ab Frankfurt nach San Juan/Puerto Rico. Getrennte Anschlußflüge  nach Tortola online buchbar.

Einschränkungen:

Nicht möglich sind Meilen fressen und Billigurlaub.

Nicht zu versäumen:

Eine Party bei Foxy auf Jost van Dyke und auf dem Restaurantschiff "Willi T" auf Norman Island feiern. Einen "Pusser's Painkiller" - einen typisch-karibischen Cocktail - im Sonnenuntergang genießen. Anlegen vor den Granitfelsen von "The bath" auf der Insel "Virgin Gorda".

Segelwetter Tortola

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