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Martinique: Inselhopping vom Feinsten

26.01.2019

Segeltörn um Martinique mit einem Lagoon Katamaran 

© Dream Yacht Charter


Die französische Region Martinique kennt man als Blumenparadies – doch nur wenige wissen, dass diese Karibik-Insel eigentlich ein Archipel ist. Die Hauptinsel ist von etwa 20 kleinen Inselchen, den Îlets, umgeben, die sich mit dem Segelboot sehr gut erkunden lassen. Beliebte Ziele für Inselfans sind die Buchten von Robert und François oder die Umgebung rund um Sainte-Anne. Besucher der Insel werden mit seltenen Tieren wie  Leguanen sowie traumhaften Stränden belohnt.


Im Westen gelegene Ankerbucht Crystal Lagoon auf Comini

© Comité Martiniquais du Tourisme

Bucht von Robert: einsame Sandbänke, exotische Leguane

Die östlich vorgelagerte Insel Îlet Chancel ist mit rund zwei Kilometern Länge Martiniques größte der kleinen Inseln. Bewohnt wird sie von nur einem Martiniquais, der sich den Platz mit seltenen Tieren teilt, etwa mit dem Leguan Iguana delicatissima. Die Echse hat hier ein geschütztes Paradies gefunden und ist sonst nirgends auf der Welt anzutreffen. Von Pointe Savane aus ist die Insel per Segelboot oder Kajak bequem zu erreichen. Ein Besuch der streng geschützten Îlet Loup Garou verspricht echtes Robinson-Crusoe-Feeling. 

Die Insel liegt etwa vier Kilometer entfernt vor der Küste. Einmal angekommen, werden Segler vor Ort mit Postkarten-Ambiente pur belohnt – zauberhafte weiße Strände und Sandbänke mit Kokospalmen, die sanft im Wind rauschen.


Le tombolo de Sainte-Marie im Nordosten von Martinique

© Comité Martiniquais du Tourisme



Saint  Anne im Südosten von Martinique

© Fotolia.com

Sainte-Anne: geschütztes Paradies mit Kakteen und Schildkröten

Die Region um Sainte-Anne im Südosten der Insel Martinique ist weltberühmt für ihre kilometerlangen Kokospalmen-Strände. Highlight ist die vorgelagerte Insel Îlet Chevalier mit ihrer dichten und ursprünglichen Vegetation. Über einen kleinen Pfad lässt sich das Inselinnere erkunden. Den Strand der Îlet Chevalier mit seinem feinen weißen Sand und türkisblauem Wasser schützt ein Korallenriff, er steht den berühmten Stränden von Sainte-Anne in nichts nach. Unter schattigen Sträuchern kann man wunderschön picknicken, Kandelaber-Kakteen inmitten des ansonsten tropischen Regenwaldes sorgen für Wild-West-Flair. Um die Tier- und Pflanzenwelt der Insel zu schützen, darf sie nur bis 18 Uhr besucht werden, denn im Schutz der Nacht legen auf der Îlet Chevalier jedes Jahr Lederschildkröten ihre Eier ab.




Köstlichkeiten gibts in vielen Strand-Bars und Restaurants

© Comité Martiniquais du Tourisme

Le François: im hüfthohen Wasser zwischen Meer und Himmel

Rund 20 Minuten östlich vom Festland liegt die Insel Îlet Thierry. Sie befindet sich nur einen Steinwurf entfernt von den berühmten „Fonds Blancs“ der Baignoire de Joséphine. Tide und Strömungen führen hier zu Untiefen und erlauben es Badebegeisterten, in kaum einem Meter Wassertiefe zu planschen. Die Lagune der Îlet Thierry hat ebenfalls sehr flache Ufer, während das Landesinnere auf rund 15 Hektar mit einem Mosaik verschiedenster Landschaften überrascht. Den Besucher erwarten vulkanische Klippen, kleine Buchten zum Ankern, Schnorcheln und Sonnenbaden. Wer die tropische Vielfalt etwas länger auskosten möchte, genießt noch den Sonnenuntergang bei knusprigen Acras, einer Snackspezialität der Insel, und dem karibischen Cocktail Ti Punch.



Blick auf die Insel Ilet Oscar

© Comité Martiniquais du Tourisme


Informationen


Die Marina Le Marin im Süden von Martinique

© marinas.com


Mont Pelé ist ein 1.397 Meter hoher Stratovulkan im Norden von Martinique

© Comité Martiniquais du Tourisme



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