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Yachtcharter Windward Islands / Lee & Windward Islands

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Satellitenkarte für Yachtcharter Windward Islands / Lee & Windward Islands

Charterstützpunkte in Windward Islands:

Windward - südliche Inseln der kleinen Antillen

Die Windward Islands zwischen Martinique im Norden und Grenada im Süden - einschließlich der Grenadinen sowie Barbados und Tobago - formen die südlichen Inseln der kleinen Antillen und gelten als perfektes Segelrevier für einen Yachtcharter in der Karibik.

Bei einem Segeltörn im Revier Windward Islands genießt man kurze Segeletappen, türkisfarbenes Wasser, geschützte Gewässer und Ankerplätze, einsame Buchten, herrliche Landschaften und köstliches Essen und erlebt die Lebensfreude und vielseitige Kultur der Inselbewohner.

Die Charterzentren im Revier sind St. Lucia, Martinique und Grenada. In den großen Yachtflotten vor Ort findet jeder die passende Segelyacht oder den perfekten Katamaran für seinen Yachtcharter in der Karibik. Weitere wichtige Marinas gibt es auf den Inseln St. Vincent, Union Island und Canouan Island. Mehr Informationen zu den wichtigsten Inseln der Windward Islands und Reviereigenschaften finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Suchen Sie noch einen passenden Törnvorschlag für Ihren Yachtcharter in der Karibik? Dann finden Sie hier was Sie suchen.

Unsere Yachtcharter Partner dieser Region sind Alternative Sailing, Autremer Concept, Corail Caraibes, Dream Yacht Charter, HORIZON Yacht Ch., North Sardinia Sail, Pitter Yachting, Star Voyage, Sunsail, The Moorings, The Yachting Club und VPM.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

  • St Lucia Kakaobohnen

    St Lucia Kakaobohnen

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Tauchen mit Riesenschildkröten

    Tauchen mit Riesenschildkröten

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Die beiden Pitons

    Die beiden Pitons

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Pigeon Island

    Pigeon Island

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Frisches Lobster-Gericht

    Frisches Lobster-Gericht

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Die Pitons

    Die Pitons

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Schnorcheln in den Riffen rund um St Lucia

    Schnorcheln in den Riffen rund um St Lucia

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Kite-Surferin vor Saint Lucias Küste

    Kite-Surferin vor Saint Lucias Küste

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Traumstrand auf der Insel Saint Lucia

    Traumstrand auf der Insel Saint Lucia

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Fischerdorf Anse la Raye im Westen von Saint Lucia

    Fischerdorf Anse la Raye im Westen von Saint Lucia

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Kayakfahrer vor der Küste von Saint Lucia

    Kayakfahrer vor der Küste von Saint Lucia

    © Saint Lucia Tourist Board

  • Blick auf Marigot Bay

    Blick auf Marigot Bay

    © Saint Lucia Tourist Board

Yachtcharter Sonderangebote

Reviereigenschaften Windward Islands

Wind & Wetter:

Von November bis Anfang Juni weht der Nordost-Passat mit Windstärken bis zu 6 Bft und schenkt kostenlose Windenergie im Überfluss. Das Klima ist tropisch, die Regenzeit dauert in den Sommermonaten von Juni bis Oktober mit Winden aus südöstlichen Richtungen. In dieser Periode besteht Hurrikan-Gefahr! Tagestemperaturen liegen zwischen 28 und 31 Grad. Nachts sinkt die Temperatur auf 21 bis 24 Grad.

Schwierigkeitsgrad:

Mittel bis anspruchsvoll. Die offenen Passagen zwischen den Inseln, auf denen der Passat oft eine raue See aufbaut, sind manchmal heftig. Zwischen den Inseln liegt man geschützt. Hier muss unbedingt auf die zahlreichen Riffe geachtet werden. In der Region herrscht Tag- und Nachtgleiche, d.h. es wird um 18:00 Uhr dunkel und morgens um 6:00 Uhr plötzlich hell. Eine Morgen- sowie Abenddämmerung gibt es kaum - es wird schnell hell bzw. dunkel.

Navigation:

Der Tidenhub beträt etwa 30 cm. Trotzdem kann zwischen den Inseln Strom von 1 bis 2 Knoten laufen. Besondere Vorsicht ist immer geboten. Die Hauptschifffahrtsrouten sind gut betonnt und befeuert. Achtung: in der ganzen Karibik gilt das amerikanische System B. Lassen Sie rot an der Steuerboard- und grün an der Backboardseite! Abseits dieser Routen, besonders in Riffgewässern, ist man meist auf Augapfelnavigation angewiesen. Nachtsegeln ist unklug und wird von den meisten Partnerfirmen strikt verboten.

Häfen und Ankerplätze:

Martinique: Die größte Marina der Windwards befindet sich in Le Marin, im Süden der Insel. Die Marina Le Marin liegt am Ende der Bucht Cul-de-Sac Marin und ist gegen Wind von allen Seiten (Hurricanehole!) und Seegang sehr gut geschützt. Die Marina ist das Charter-Mekka der Windwards - hier liegen viele große Monohull- und Katamaranflotten unserer Partnern. Das verschlafene Örtchen St. Anne - mit kleinen Restaurants und einem Supermarkt - liegt vom See her kommend an der Steuerbordseite der Cul-de-Sac Marin. Sie bietet eine letzte Möglichkeit vor dem Check-Out ins Wasser zu springen. Der Ankergrund ist gut haltender Sand. Der Ankerplatz ist offen nach SSW bis WNW. Trotzdem bietet er besten Schutz bei Passatbedingungen. Die Hotelanlage Club Med liegt etwas nördlicher. Der hübsche Fischerort Grande Anse d’Arlet – offen nach W – und Petit Anse d’Arlet – offen S bis W – bieten beliebte Ankerplätze westlich von Le Marin. Diese sind allerdings selten frei von Schwell und die Yacht liegt manchmal unruhig. Zwischen beiden Buchten liegt ein sehr gutes Schnorchelgebiet.

St. Lucia: Die gut ausgebaute Marina in Rodney Bay (Gros Ilet Bay), im Norden der Insel St. Lucia, liegt in einer künstlich angelegten, gut geschützten Lagune. Sie ist Zielhafen der ARC. Wenn im Dezember die Atlantiksegler hier einlaufen gibt es so gut wie keinen freien Platz mehr. Hier findet man viele Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und eine Bank. In der Großbucht Rodney Bay ankert man mit seiner Yacht auch sehr gut südöstlich von Fort Rodney oder vor dem Palmenstrand St.Lucian. Marigot Bay ist bekannt durch den Film “Dr. Doolittle“ und zählt zu einem der schönsten Ankerplätze der Windwards Islands. Achtung: Bei der Einsteuerung der Marigot Bay besonders auf das Korallenriff westlich der Landzunge achten. Am besten ankert man in der Buchtmitte. Die gesamte Soufriere-Bucht und Anse Castanet gehören mittlerweile zum "Marine Park" Soufriere Marine Management Authority (SMMA). Yachten dürfen hier zum Schutz der Unterwasserwelt nicht mehr ankern und müssen an den kostenpflichtigen Festmachbojen anlegen. In Anse des Pitons liegt man auf dem herrlichen Ankerplatz zwischen den zwei Pitons - hier macht man die Yacht an den Tonnen fest. Hier kann man mittlerweile ohne die Hilfe der berühmten „boat boys“ anlegen.

Bequia: Admiralty Bay – oder Port Elisabeth - ist der sichere Haupthafen der Insel Bequia. Der Ankergrund ist gut haltender Schlick. Kostenpflichtige Festmachebojen liegen in der Bucht verstreut. Achtung: Verlangen Sie nach einem Beleg, damit man Irrtümer aus dem Weg geht.

Mustique: Bei der Ansteuerung der Britannia Bay aus Norden muss man auf das Korallenriff Montezuma Shoal Acht geben. Dieses ist zwischenzeitlich auch mit einem Einzelgefahrzeichen gekennzeichnet. Achtung: Von Süden kommend erwarten einen auch vorgelagerte Riffe - Abstand halten ist empfohlen. In der Bay gibt es kostenpflichtige Bojenplätze. Die vielen Riffe sind ideal für Schnorcheln und Tauchen. Ein Besuch der berühmten Bretterbude Basil's Bar, auf Stelzen ins Meer gebaut, gilt in Seglerkreisen als ein „Muß“. Das berühmte Barbequeue hier ist hervorragend aber etwas überteuert.

Cannouan: Charlestown Bay ist weit offen nach W bis NW und daher selten frei von Schwell. Am besten liegt man in der nördlicher Ecke. Friendship Bay ist durch ein Riff ein geschützter Tagesankerplatz; ideal als Tauchstopp an Cannouans Wesküste. Acht geben auf Korallenköpfe! Am besten steuert man in diese Bucht bei gutem Wetter und per Augapfelnavigation.

Mayreau: Salt Whistle Bay ist nur nach WNW offen und ist eine der schönsten Buchten des Reviers. Bar und Restaurant mit guter Küche in der Nähe des Sandstrands. Achtung: Beim Ansteuern auf die sehr gefährlichen Riffe im südwestlichen Teil der Bucht achten. Saline Bay ist der sicherste Hafen von Mayreau aber selten frei von Schwell. Der Ankergrund ist gut haltender Sand. Das Wrack der britisches Kanonenboot „Purina“ liegt 30 Meter nördlich des Riffs Grand Col Point in etwa 30 Meter Tiefe und ist auch beim Schnorcheln gut zu erkennen. Die Restaurants Dennis Hideaway oder J & C Bar servieren leckere karibische Küche, Vorreservierung nicht vergessen.

Tobago Cays Marine Park: Wer in den Grenadines segelt, kann sich der Schönheit der Seelandschaft der Tobago Cays mit ihren kleinen Palmenstränden und den vorgelagerten Riffen nicht entziehen. Die sicherste Weg zu den "Cays" führt über den Northern Channel. Die Einfahrt aus Süden in die „Horse Shoe Reef“ ist sogar für erfahrene Segler gefährlich. Der einsamste Ankerplatz ist North Bay. Bei NE-Passat liegt die Yacht hier etwas unruhig; zum Schnorcheln ist dieser Ort perfekt. South Bay ist dagegen besser geschützt aber mehr frequentiert. Am ruhigsten liegt man südwestlich von der Barada, zwischen den Inseln Petit Rameau und Petit Bateau. Hier ist allerdings der Strom teilweise sehr kräftig.

Union Island: Clifton Harbour an der Luvseite der Insel ist offen nach SE. Achtung bei der Ansteuerung: Vorgelagerte Riffe. In dem meist überfüllten Naturhafen kann man entweder ankern oder an den Stegen des Anchorage Yacht Club anlegen. Die südöstlich von Union Island gelegene Palm Island ist beliebt wegen der Bar und dem dortigen Restaurant. Hier findet man jedoch nur einen Tagesankerplatz. Palm Island ist von Riffen umgeben und bietet ein ideales Schnorchelgebiet. Vor der Weiterfahrt Richtung Grenada unbedingt in Union Island ausklarieren!

Petit St. Vincent: Die winzigen Eilande Mopion - mit einem einzigen Sonnenschirm darauf - und Pinese sind kleine Sandfleckchen, die man auf dem nach Petit St. Vincent (PSV) passiert. PSV ist die südlichste Insel der St. Vincent und Grenadinen. Sie beherbergt ein Ressorthotel und ist in Privatbesitz. South Anchorage ist ein schöner von Riffen geschützter Ankerplatz.

Carriacou: Höhepunkt der Insel Carriacou ist zweifelfrei die Postkarteninsel Sandy Island. Sie bietet sich als Badestopp auf dem Weg zur Tyrell Bay an. Die optimalen Ankerplätze in Tyrell Bay liegen südlich von den roten Tonnen. Gute Versorgung und verschiedene Restaurants im Harvey Vale.

Grenada: Die neue, moderne Port Louis Marina in St. George’s befindet sich in „The Lagoon“ und ist der Starthafen von mehreren Partnern wie Dream Yacht Charter, Sunsailund The Moorings. Der Hafen ist befeuert und die Einsteuerung gut betonnt. Da die Yacht hier sehr geschützt liegen kann, kann man ohne Bedenken eine Fahrt in die reiche Natur mit ihren Wasserfällen und tropischen Wäldern planen. Die schönsten Ankerbuchten von Grenada liegen im Südwestteil der Insel. Empfehlenswert sind True Blue Bay, Spice Island Marina in Prickly Bay (L’anse aux Epines), Secret Harbour Marina in Mount Hartmann Bay, die Ankerbucht im Osten der Hog Island, Nordwestecke der Clavigny Island, nordwestlichen Teil der Port Egmont (Hurricanehole!) und Grenada Marine in St. David’s Harbour.

Vorschriften und Behörden:

Bei einem Yachtcharter auf den Windward Islands sollte man unbedingt einige Regeln bei der Ein- und Ausklarierung beachten. Die Schiffspapiere, der Chartervertrag, alle Pässe der Crewteilnehmer, sowie die komplette Crewliste sind vorzulegen. Die Crewliste muss mit Geburtsdaten, Nationalitäten und Passnummern aller Teilnehmer ausgefüllt sein, sowie die Position jedes Mitglieds innerhalb der Crew angegeben sein. Es wird empfohlen mehrere Kopien der Crewliste mitzunehmen.

Nicht versäumen: „Clearance Paper“ beim Ausklarieren mitnehmen, da es für die nächste Einklarierung wichtig ist. Ein- und Ausklarierung findet auf folgenden Inseln statt: Martinique, St. Lucia, Einklarierung innerhalb des Inselstaats St. Vincent und Grenadinen entweder in St. Vincent oder direktem Weg in Port Elisabeth auf Bequia. Ausklarieren in Clifton Harbour auf Union Island. Die Einklarierung/Ausklarierung für Grenada kann in Petit Martinique oder in Hillsborough auf Carriacou stattfinden. Und wichtig zu beachten: Fischen in Tobago Cays ist verboten!

Anreise:

Nach Martinique: Mit Air France Zubringern ab Deutschland und Weiterflug ab Paris/Orly nach Fort-de-France (FDF) oder mit KLM via Amsterdam. Direktflüge mit Air Caraibes oder Corsair nur ab Paris/Orly.

Nach St. Lucia: Direktflug donnerstags mit Condor ab Frankfurt (Wintersaison: November bis April). Ansonsten mit British Airways via London.

Nach Grenada: Direktflug samstags mit Condor ab Frankfurt (Wintersaison: November bis April)

Einschränkungen:

Die Charterfirmen verbieten Nachtsegeln (nach 18:00 Uhr) zwischen den Riffen. Deshalb sollte die Yacht bis spätestens 17:30 Uhr in einer Bucht ankern.

Nicht zu versäumen:

Inseltour und Besichtigung der Schwefelquellen im einzigen "Drive-in-Vulkan" Soufrière auf St. Lucia. Restaurantbesuche (Frangipani, Le Petit Jardin, Old Fig Tree) in der Admiralty Bay auf Bequia. Fruchtige Cocktails in der berühmten Basils Bar auf Mustique genießen. Sonnenbaden und entspannen an den winzigen Palmenstränden der Tobago Cays - und natürlich: Schnorcheln im Horse Shoe Reef.

Die größten Inseln im Überblick

Auf Martinique gibt es neben Baguette, französischem Käse und gutem Wein tolle Ausflugsmöglichkeiten: Dazu gehört der imposante Vulkan Mont Pelée. In der Ortschaft Le Carbet befindet sich das Museum Centre d’Art Paul Gauguin. Ganz in der Nähe kann man die restaurierte Plantage von Leyritz besuchen, wo man heute noch die einstigen Sklavenhütten sehen kann. In Sainte-Anne, Diamant und Anses d’Arlets kann man an den schönsten Badestränden der Insel die Sonne genießen. Um all die traumhaft schönen Plätze rund um Martinique zu entdecken empfiehlt sich ein Yachtcharter von ein bis zwei Wochen.

Auf St. Lucia, der zweitgrößten Insel der Windwards, geht man mit seiner Yacht in der berühmten Marigot Bay vor Anker und genießt den Sundowner vor der Kulisse der Twin Pitons, den zwei vulkanischen Zwillingsbergen. Diese sind auch das Wahrzeichen der karibischen Insel.

St. Vincent ist eine üppig-grüne Vulkaninsel mit steilen Bergen, tiefen Tälern und herrlichen Wasserfällen. An der Ostküste wechseln zerklüftete Klippen mit felsigen Stränden ab. An der Westküste liegen schwarze und goldfarbene Sandstrände. Im Norden erhebt sich der 1234 Meter hohe Vulkan Soufrière, den man bei einer Tageswanderung erklimmen kann. Die Hauptstadt der Insel ist das berühmte Kingstown - der geschäftige Hafen ist der Handelsmittelpunkt. Auf den Ruinen des Fort Charlotte im Norden von Kingstown hat man einen wunderschönen Ausblick. Die Baleine-Wasserfälle an der Nordspitze der Insel sind nur mit dem Boot zu erreichen. Aus 18 Meter Höhe fällt das Wasser in die Tiefe. An der Westküste liegen die malerischen Fischerdörfer Questelles, Layou, Barrouallie und Châteaubelair mit pastellfarbenen Häuschen und ausgezeichneten schwarzen Sandstränden.

Young Island, nur 180 Meter von St. Vincent entfernt, besteht aus einem großen Berg, auf dessen Hängen tropische Pflanzen und Büsche wachsen. Im Frühjahr ist die Insel mit einem Blütenteppich bedeckt. Es gibt einen Süßwasser-Swimmingpool und Tennisplätze. Dicht vor der Küste von Young Island liegt Fort Duvernette, das im 18 Jahrhundert aus einem enormen Felsen herausgemeisselt wurde und sich 60 Meter hoch erhebt.

Bequia, ein paar Meilen südlich von St. Vincent gelegen, ist von goldgelben Sandstränden umgeben und die größte Insel der Grenadinen. Durch ihre frühere Abgeschiedenheit sind uralte Traditionen wie Bootsbau und Fischfang erhalten geblieben. Im Wasserschutzgebiet dürfen weder Harpunen noch Schlingen oder Netze benutzt werden. Das Landesinnere ist hügelig und bewaldet und bildet einen malerischen Hintergrund für die zahlreichen Buchten und Strände. Admiralty Bay, der Naturhafen der Insel, ist ein beliebter Ankerplatz für Segler aus aller Welt.

Etwas weiter südlich liegt Mustique, die "Perle im Ozean". Sie ist nur 3 km lang und 1,5 km breit. Sanfte grüne Hügel gehen allmählich in weiße Sandstrände über die vom türkisfarbenen Meer umspült werden. Einige der exklusiven Supervillen auf Mustique gehören berühmten Persönlichkeiten wie Mick Jagger, Tommy Hilfiger oder David Bowie. Die Insel ist der Inbegriff für Luxus und Abgeschiedenheit. Angeblich werden in Basil's Bar die besten Fischgerichte der ganzen Karibik serviert.

Canouan hat nach Aussage vieler Revierkenner die schönsten Strände in der Karibik. In den Korallenriffen kann man schnorcheln und die bunte Fischvielfalt beobachten. Die Insel ist 5,5 km lang und etwa 2 km breit. Es gibt nur zwei Hotels: Das Tamarind Beach Hotel und Canouan Beach Hotel - zusätzlich noch ein paar wenige Pensionen.

Die vier unbewohnten Inseln der Tobago Cays beschreiben Karibikkenner als das Segelparadies schlechtin. Die Tobago Cays sind eine Kette kleiner Inseln an den schönsten Korallenriffen der Welt. Ein Halt hier ist ein absolutes Muss bei einem Yachtcharter in der Karibik. Kleines Manko: Hier muss man sich mit den „boat-boys“ arrangieren, die manchmal sehr nachhaltig ihre Dienste anbieten.

Der Gipfel des Mount Parnassus auf Union Island wacht über die südlichen Grenadinen. Diese bergige Insel ist von ausgezeichneten Stränden umsäumt. Palm Island ist ebenfalls eine kleine Privatinsel mit einem besonderen Kennzeichen: 8000 Kokospalmen findet man auf der "Palmeninsel". Die 20 Bungalows des Palm Island Beach Club liegen direkt am Strand. Man kann unter freiem Himmel speisen und aufregenden Wassersportarten nachgehen.

Grenada wurde 1498 von Kolumbus entdeckt und ist als Muskatinsel bekannt - hier erhält man die besten Gewürze "über dem Wind". The Carenage, der malerische Binnenhafen der Hauptstadt St. George’s, wird von zahlreichen Restaurants gesäumt. Es gibt einen Botanischen Garten, einen Zoo und das Fort George zu entdecken. Levera Bay, im Levera Bay National Park gelegen, und Grand Anse sind die schönsten Strände der Insel. Ein wunderschöner großer blauer See lockt im Krater eines untätigen Vulkans. Die Annandale-Wasserfälle stürzen tief in einen Bergfluss und eignen sich hervorragend für eine Landausflug.

Segelwetter Windward Islands

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